Wissenswertes rund um Tierenergetik & Bioresonanz

Manches lässt sich in wenigen Worten erklären – anderes verdient einen genaueren Blick. Hier findest du verständlich aufbereitetes Hintergrundwissen rund um die Bioresonanz nach Paul Schmidt, die energetische Betrachtung von Tieren und unterschiedliche Einflüsse aus ihrem Alltag.

Sachlich erklärt, transparent eingeordnet und klar abgegrenzt von tierärztlicher Diagnostik und Behandlung.


Bioresonanz nach Paul Schmidt beim Tier

Bioresonanz nach Paul Schmidt

Was bedeutet das eigentlich?
Der Begriff Bioresonanz begegnet einem inzwischen an vielen Stellen – doch was verbirgt sich eigentlich hinter der Bioresonanz nach Paul Schmidt? Die Methode arbeitet mit definierten Frequenzbereichen. Innerhalb ihres methodischen Konzepts werden diese zur energetischen Testung und Harmonisierung eingesetzt. Für Tiere stehen dafür speziell entwickelte Programmbereiche zur Verfügung. Dabei geht es um eine energetische Betrachtung – nicht um eine medizinische Untersuchung. Bioresonanz erstellt weder tierärztliche Befunde noch Diagnosen und ersetzt keine tierärztliche Behandlung. Wer sich näher mit der Methode beschäftigt, sollte deshalb auch ihre Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen kennen.

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Was steckt hinter der Methode?
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt geht auf den Ingenieur Paul Schmidt zurück. Ausgangspunkt der Methode ist die Annahme, dass bestimmte Frequenzbereiche mit energetischen Regulationsvorgängen in Verbindung stehen.

Auf dieser Grundlage wurden die Rayocomp-Geräte und die sogenannten RAH-Programme entwickelt. Für den Veterinärbereich steht unter anderem RAH VET zur Verfügung, das eine Vielzahl unterschiedlicher Frequenzprogramme für die energetische Testung und Harmonisierung umfasst.

Was bedeutet „energetisch testen“?
Hier ist eine klare Unterscheidung wichtig.

Eine energetische Testung ist keine Laboranalyse. Eine Fell-, Haar- oder Federprobe wird dabei beispielsweise nicht chemisch, genetisch oder medizinisch untersucht.

Begriffe wie „energetische Testung“, „Frequenzgrundwerte“ und „Harmonisierung“ gehören zum Konzept der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sie dürfen daher nicht mit einer tierärztlichen Untersuchung oder medizinischen Diagnostik gleichgesetzt werden.

Warum gibt es so viele unterschiedliche Programme?
Der veterinärmedizinisch ausgerichtete Programmbereich der Methode ist nicht ausschließlich auf einzelne Themen wie Futtermittel beschränkt. Vielmehr stehen zahlreiche Frequenzprogramme zur Verfügung, mit denen innerhalb der Methode unterschiedliche Bereiche energetisch betrachtet werden können.

Dadurch entsteht eine breiter angelegte energetische Betrachtung, bei der verschiedene Aspekte einbezogen werden können.

Das Ergebnis ist jedoch auch hier kein medizinischer Befund.

Wie ist die Methode wissenschaftlich einzuordnen?
Auch diese Frage gehört zu einer sachlichen Betrachtung dazu.

Die Bioresonanz basiert auf einem eigenen methodischen Erklärungsmodell. Ihre zugrunde liegenden Annahmen und daraus abgeleiteten Wirkungen sind wissenschaftlich bzw. schulmedizinisch nicht allgemein anerkannt.

Das bedeutet nicht, dass man sich nicht mit der Methode beschäftigen darf – wohl aber, dass zwischen den Annahmen und Erfahrungen innerhalb der Bioresonanz und wissenschaftlich gesicherten medizinischen Erkenntnissen unterschieden werden sollte.

Genau diese Unterscheidung ist besonders wichtig, wenn Bioresonanz bei Tieren eingesetzt wird:

Energetische Betrachtung und Begleitung können eine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung nicht ersetzen.


Mehr als ein Futtercheck – warum bei einer energetischen Betrachtung das Gesamtbild zählt

Warum bei einer energetischen Betrachtung das Gesamtbild zählt

Wenn es um das Wohlbefinden eines Tieres geht, fällt der Blick häufig zuerst auf den Futternapf. Doch Fütterung ist nur ein Teil des täglichen Lebens eines Tieres.

Wasser, Haltung, Lebensumfeld, Gewohnheiten und unterschiedliche feinstoffliche und äußere Einflüsse gehören ebenso zu seinem individuellen Alltag.
Auch innerhalb der Bioresonanz nach Paul Schmidt kann die energetische Betrachtung deshalb über einzelne Futtermittel oder Stoffe hinausgehen und verschiedene Bereiche in ein Gesamtbild einbeziehen.

Denn ein Tier ist mehr als das, was in seinem Napf liegt.

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Warum landet der Blick so schnell beim Futter?
Fütterung ist unmittelbar greifbar. Sie lässt sich beobachten, vergleichen und relativ einfach verändern. Entsprechend groß ist inzwischen auch das Angebot rund um Futterchecks und vermeintliche Verträglichkeiten.

Dabei kann leicht der Eindruck entstehen, dass sich viele Fragestellungen rund um ein Tier vor allem über seine Ernährung erklären lassen.

Doch Tiere leben nicht unter Laborbedingungen. Sie bewegen sich jeden Tag in einer ganz eigenen Welt.

Jedes Tier hat seinen eigenen Alltag
Ein Wohnungskater lebt anders als ein Freigänger. Ein Familienhund in der Stadt hat andere Tagesabläufe und Umgebungseinflüsse als ein Hofhund. Und auch beim Pferd macht es einen Unterschied, ob es viel Zeit auf der Weide, im Offenstall oder in der Box verbringt.

Dazu kommen beispielsweise Wasser, Fütterung, Bewegung, Ruhephasen, Aufenthaltsorte und Gewohnheiten.

All diese Dinge gehören zunächst einmal ganz wertfrei zum Lebensumfeld eines Tieres.

Sie erklären nicht automatisch eine bestimmte Auffälligkeit und sollten schon gar nicht vorschnell als deren Ursache bezeichnet werden. Aber sie helfen dabei, das Tier und seinen Alltag umfassender wahrzunehmen.

Nicht jeder Zusammenhang ist Ursache und Wirkung
Das ist gerade bei einer ganzheitlichen Betrachtung wichtig.

Wenn zwei Dinge gleichzeitig auffallen, bedeutet das noch lange nicht, dass das eine das andere verursacht. Und nicht jeder Einfluss, der im Alltag eines Tieres vorhanden ist, ist automatisch problematisch.

Ein offener Blick bedeutet deshalb auch, nicht vorschnell zu bewerten.

Statt sofort nach „gut oder schlecht“ oder nach der einen Ursache zu suchen, kann es sinnvoller sein, zunächst verschiedene Bereiche wahrzunehmen und Zusammenhänge aufmerksam zu betrachten.

Welche Rolle spielt die Ernährung dann überhaupt?
Natürlich eine wichtige.

Eine bedarfsgerechte Fütterung gehört zu einer verantwortungsvollen Tierhaltung. Aber sie ist eben ein Baustein unter mehreren.

Das gilt auch für eine energetische Betrachtung: Futter und Stoffe können einbezogen werden, ohne deshalb das gesamte Tier auf eine Frage der Fütterung zu reduzieren.

Gerade der Blick über den Futternapf hinaus kann helfen, nicht aus den Augen zu verlieren, worum es eigentlich geht:

das individuelle Tier in seinem ganz persönlichen Alltag.

Eine wichtige Grenze
Eine ganzheitliche oder energetische Betrachtung darf nicht dazu führen, medizinische Zusammenhänge zu vermuten oder notwendige tierärztliche Abklärungen aufzuschieben.
Zeigt ein Tier körperliche Beschwerden, deutliche Veränderungen oder andere gesundheitliche Auffälligkeiten, gehören diese in tierärztliche Hände.

Energetische Betrachtungen stellen keine Diagnose oder Behandlung von Krankheiten dar und ersetzen diese nicht.


Das Tier im Alltag

Warum Umgebung, Haltung und Gewohnheiten zum Gesamtbild gehören

Jedes Tier lebt in seiner ganz eigenen Welt.

Wohnung oder Garten, Stall oder Weide, Ruhe oder Trubel, feste Routinen oder ein abwechslungsreicher Alltag – Umgebung, Haltung und Gewohnheiten unterscheiden sich von Tier zu Tier oft erheblich.

Was für das eine Tier völlig alltäglich ist, kommt im Leben eines anderen vielleicht überhaupt nicht vor.

Wer ein Tier ganzheitlich betrachten möchte, sollte deshalb nicht nur auf das Tier selbst schauen, sondern auch auf seinen individuellen Alltag.

Denn zum Gesamtbild eines Tieres gehört auch die Welt, in der es lebt.

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Kein Tier lebt losgelöst von seiner Umgebung

Ein Hund, der seine Menschen täglich ins Büro begleitet, erlebt einen anderen Alltag als ein Hund auf einem ländlichen Hof. Eine Wohnungskatze bewegt sich in einem vergleichsweise konstanten Umfeld, während ein Freigänger täglich mit wechselnden äußeren Einflüssen in Kontakt kommt.

Beim Pferd spielen wiederum Haltungsform, Stall, Weidegang, Herdenleben und Tagesabläufe eine Rolle. Und auch bei Vögeln oder Kleintieren gehören Unterbringung, Bewegungsmöglichkeiten, Licht, Ruhe und Beschäftigung zu ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.

Es gibt deshalb nicht den einen typischen Tieralltag.

Gewohnheiten schaffen Individualität

Auch Routinen prägen das tägliche Leben eines Tieres.

Wann wird gefüttert? Wie viel Ruhe bekommt es? Wie viel Bewegung gehört zum Tag? Lebt es allein oder mit anderen Tieren? Gibt es viele wechselnde Situationen oder einen sehr gleichmäßigen Tagesablauf?

Dabei geht es nicht darum, bestimmte Lebensweisen pauschal als richtig oder falsch zu bewerten.

Vielmehr zeigt sich daran, wie individuell das Gesamtbild eines Tieres tatsächlich ist.

Umgebung wahrnehmen – ohne vorschnell zu bewerten

Gerade bei einer ganzheitlichen Betrachtung besteht schnell die Versuchung, für jede Beobachtung auch gleich einen „Auslöser“ finden zu wollen.

Doch ein Zusammenhang ist nicht automatisch eine Ursache.

Dass ein bestimmter Faktor im Lebensumfeld eines Tieres vorhanden ist, bedeutet nicht, dass er problematisch ist – und schon gar nicht, dass daraus gesundheitliche Schlussfolgerungen gezogen werden können.

Ein umfassender Blick bedeutet deshalb zunächst einmal: wahrnehmen, einordnen und Zusammenhänge offen betrachten, statt vorschnell zu interpretieren.

Auch kleine Veränderungen gehören zum Alltag

Ein Umzug, ein neuer tierischer Mitbewohner, veränderte Fütterungszeiten, eine andere Weide, mehr oder weniger Bewegung oder ein neuer Tagesrhythmus – manchmal verändert sich die Lebenswelt eines Tieres deutlich, manchmal nur in kleinen Details.

Gerade weil Tiere uns nicht mit Worten erzählen können, wie sie ihren Alltag wahrnehmen, lohnt sich aufmerksames Beobachten.

Nicht jede Veränderung hat eine besondere Bedeutung. Aber wer die normalen Gewohnheiten seines Tieres kennt, kann Veränderungen oftmals leichter wahrnehmen.

Der Blick aufs Ganze

Eine ganzheitliche Betrachtung bedeutet letztlich nicht, möglichst viele Einflussfaktoren zu suchen.

Sie bedeutet vielmehr, das einzelne Tier nicht isoliert zu betrachten.

Seine Haltung, sein Lebensumfeld, seine Gewohnheiten und sein Alltag gehören ebenso zu seiner individuellen Geschichte wie Fütterung, Bewegung und soziale Kontakte.

Das Tier steht im Mittelpunkt – sein Lebensumfeld gehört zum Bild dazu.

Eine wichtige Grenze

Aus Beobachtungen des Alltags oder einer energetischen Betrachtung lassen sich keine Krankheiten oder medizinischen Ursachen diagnostizieren.

Zeigt ein Tier körperliche Beschwerden, deutliche Verhaltensänderungen oder andere gesundheitliche Auffälligkeiten, sollte dies tierärztlich abgeklärt werden.

Eine energetische Begleitung stellt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung dar und ersetzt diese nicht.

Rechtlicher Hinweis: Die angebotene Bioresonanz und Tierhaaranalyse dienen ausschließlich der energetischen Begleitung. Sie stellen keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung dar und ersetzen diese nicht. Es werden keine Heilversprechen abgegeben und keine bestimmten Wirkungen zugesichert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt basiert auf den Annahmen und Erfahrungen der Methode und ist wissenschaftlich bzw. schulmedizinisch nicht allgemein anerkannt. Bei akuten, anhaltenden oder unklaren Beschwerden deines Tieres wende
dich bitte an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.